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Lage in Schleswig-Holstein

Grafik: wikipedia.org

Veranstaltungskalender Ostrohe

Veranstaltungskalender 2016


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Ostrohe

Wappen von Ostrohe
Wappen von Ostrohe

Der Name des Ortes ist schwer zu deuten. Die letzte Silbe "oh" wird Wald bedeuten. Möglich ist auch, dass der letzte Teil des Namens von der germanischen Frühlingsgöttin Ostara herstammt. Urkundlich genannt wurde Ostrohe - damals "Ostro" - im Jahre 1447. Die Siedlung wird jedoch wesentlich älter sein. Zeugen aus vergangener Zeit sind die Funde zahlreicher steinerner Beile, Messer usw. am „Voßbarg“, der am Alten Landweg nach Heide liegt. Aus dem ehemaligen Bauerndorf Ostrohe ist im Laufe der Zeit eine lebenswerte Wohngemeinde mit Opens external link in new windowGrundschulstandort geworden.

 

Ostroher Moor

Südöstlich vom Ort liegt das 283 ha große Opens external link in new windowLandschaftsschutzgebiet „Ostroher/Süderholmer Moor“. Viele hier lebenden Tiere und wachsenden Pflanzen stehen auf der „Roten Liste“; sehenswert sind auch die Zweiradsammlung Thede im Ortsteil Kringelkrug (rd. 200 fahrbereite Fahr- und Krafträder) und das Steingrab (Hünengrab) „Am Steenoben“ aus der Zeit 2.600 vor Chr. an der Kreisstraße nach Weddingstedt. Auf Traditionspflege wie Ringreiten und "Buerreeken" wird großen Wert gelegt.

Die Einwohnerzahl von Ostrohe liegt zurzeit bei ca. 960.

 

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